Horizontale Kooperationen im mittelständischen Transportwesen unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, dass sie sich kurz Zeit nehmen um an dieser Umfrage zum Thema: "Horizontale Kooperationen im mittelständischen Transportwesen unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte" teilzunehmen. Diese Befragung wird ausgewertet und Teil meiner Diplomarbeit werden, um ein adäquates Bild der betrieblichen Praxis in diesem Bereich darstellen zu können. Bitte geben Sie in den nachfolgenden Online-Fragen in ca. 10-15 Minuten eine möglichst realistische Beschreibung Ihrer Betriebssituation an.

Ihre Angaben werden entsprechend den Datenschutzvorschriften streng vertraulich behandelt. Auf Wunsch können Sie am Ende der Befragung Ihre E-Mail-Adresse angeben und erhalten die Frschungsergebnisse automatisch zugesandt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

1. Wie viele Mirarbeiter sind insgesamt in ihrem Unternehmen beschäftigt?
< 10 50 - 200
10 - 50 mehr als 200


2. Welcher Branche würden sie ihr Unternehmen zuordnen?
Versandhandel Logistikdienstleister
Kurier-, Post-, Expressdienst Sonstige
Transportdienst


3. Wie hoch ist der jährliche Umsatz ihres Unternehmen?
< 1Mio. Euro 20 - 50 Mio. Euro
1 - 20 Mio. Euro mehr als 50 Mio. Euro


4. Wie hoch ist ihr durchschnittliches monatliches Transportaufkommen in Tonnen (t)?
       Tonnen (t)


5. Welchen Verkehrsträger nutz ihr Unternehmen überwiegend für den Hauptlauf?
LKW Flugzeug
Bahn Sonstige
Schiff


6. Welches sind ihrer Meinung nach die wichtigsten Anforderungskriterien für Gütertransporte? (wählen sie max. 3)
Pünktlichkeit Umweltverträglichkeit
Schadensfreiheit Netzbildungsfähigkeit
Flexibilität Massenleistungsfähigkeit
Geschwindigkeit Sonstige
Preis
Liefergenauigkeit


7. Welcher Verkehrsträger ist ihrer Meinung nach der vorteilhafteste auf Grundlage von Preis, Kundenfreundlichkeit, Qualität und Umweltverträglichkeit?
LKW Flugzeug
Bahn Schiff


8. Welche dieser Trends beeinflussen ihrer Meinung nach die Transportlogistik in Zukunft am stärksten? (wählen sie max. 3)
E-Commerce (Internethandel) Umweltpolitische Maßnahmen (z.B. Maut, Ökosteuere, Emissionshandel)
Internationalisierung von Warenströmen (Globalisierung) Energieverknappung (z.B. steigende Spritpreise, Nutzung erneuerbarer Energien)
Steigendes Umweltbewusstsein in Politik und Gesellschaft Kundenanforderungen (z.B. individualisierte Produkt)
Verkehrsüberlastung Sonstige
Technologische Innovationen (RFID, GPS, intelligente Container etc.)


9. Betreibt ihr Unternehmen aktiv Umweltschutz?
Nein, und ist nicht geplant Nein, aber ist geplant ist im Aufbau Ja Ja, und wird weiterentwickelt


10. Bewerten sie bitte folgende Aussage:

"Unternehmen die in Umweltschutz investieren werden langfristig Erfolg haben."
stimme ich überhaupt nicht zu stimme ich nicht zu neutral (unentschlossen) Stimme ich zu Stimme ich voll und ganz zu


11. Welche Ursachen sind in ihrem Unternehmen maßgebend für Aktivitäten im Bereich des Umweltschutzes? (Mehrfachwahl möglich)
Aktivität der Wettbewerber Imageverbesserung
Forderung von Kunden Unternehmensphilosophie
Gesetzliche Auflagen Wettbewerbsvorteil/Differenzierung von der Konkurrenz
Qualitätsverbesserung Steigende Energie- und Treibstoffkosten
Erlangen einer Vorreiterrolle auf dem Markt Strategische Vorbereitung auf die Zukunft
Kostenersparnis durch Umweltschutz Sonstige
Forderung nach Verminderung der Kohlenstoffdioxidemission


12. Welche Umweltschutzmaßnahmen führt ihr Unternehmen durch? (Mehrfachwahl möglich)
Umweltschutzbeauftragter Visualisierung des Energieverbrauchs
Schulung der Mitarbeiter zu umweltbewusstem Verhalten (z.B. Fahrertraining) CO2-Management
Nutzung von Ökostrom Stau- und Laderaumoptimierung über Transportbörsen
Einsatz neuester Technologie im Fuhrpark Sonstige
Optimierung der Tourenplanung
Einrichtung eines Kennzahlensystems


13. Auf welchen Ebenen sehen sie Potentiale für Umweltschutz im Transportsektor? (Mehrfachwahl möglich)
Verlagerung des Transports von der Straße auf umweltverträglichere Verkehrsträger (Bahn/Schiff) Kooperationen und Allianzen im Transportsektor (z.B. Citylogistik, Frachtbörse etc.)
Technologische Innovationen (z.B. neue Kraftstoffe, GPS, RFID) Intermodaler Verkehr
Dispositionsoptimierung durch Telematiksysteme Sonstige
Stau- und Laderaumoptimierung zur Reduktion der Fahrten
Bündelung von Transportströmen (z.B. Cross Docking)


14. Was spricht ihrer Meinung nach gegen Umweltschutzmaßnahmen?
(Mehrfachwahl möglich)
Hohe Kosten Konflikte mit bestehenden Geschäftsprozessen
Kein Mehrwert ersichtlich Ökologiedebatte ist nur ein vorübergehender Hype
Keine Nachfrage der Kunden Sonstiges
Fehlendes Wissen über mögliche Lösungen


15. Nutzt ihr Unternehmen Kooperationen als Umweltschutzstrategie? Wenn ja, welche? (Mehrfachwahl möglich)
mit Unternehmen der vorgelagerten Wertschöpfungsstufe Forschungseinrichtungen
mit Unternehmen der nachgelagerten Wertschöpfungsstufe Sonstige
mit Unternehmen der selben Wertschöpfungsstufe Keine
mit Unternehmen anderer Branchen
Hochschulen


16. Welche Motive würden für eine Kooperation mit einem Unternehmen der selben Werschöpfungsstufe (horizontal) sprechen? (wählen sie max. 5)
Entlastung der Verkehrswege Geringere Kapitalbindung durch gemeinsame Anschaffung von Ressourcen (z.B. Fahrzeuge, Lager)
Verkürzung der Lieferzeit Leerfahrten minimieren
Kostenreduktion Marktmacht beim Kauf stärken und von Preissenkungen profitiern (z.B. Fahrzeugkauf, Sprit)
Abdeckung aller Transportaktivitäten Verbesserung der Leistungsqualität
Umweltschutz Spezialisierung auf Kernkompetenzen
Bündelung von Ladung Erschließung neuer Märkte
Wettbewerbsdruck (Marktanteile sichern) Gewinn von Wissen
Räumliche Abdeckung und Ausweitung des Gebiets Möglichkeiten größerer Ausschreibungen
Zugang zu technologischen Innovationen Sonstige
Verminderung von Verlusten
Risikosenkung


17. Welche Probleme sehen sie bei der Verwirklichung von horizontalen Kooperationen in der Transportlogistik? (wählen sie max. 5)
Geeigneten Kooperationspartner finden Dominanz des stärkeren Partners
Zuteilung des Arbeitspensums Gefährdung der Unternehmenseigenen Stabilität bei Scheitern der Kooperation
Verteilung der Gewinne Hoher Koordinationsaufwand
Mißtrauen (Informationen werden zurück gehalten) Schwieriges Vertragsmanagement
Kundenverlust Sonstige
Gefährdung der eigenen Marktposition


18. In welchen Bereichen betreiben sie bereits Kooperationen oder ziehen dies in Erwägung?
(Mehrfachwahl möglich)
Forschung und Entwicklung Marketing
Personalwesen Transport (Leistungserstellung)
Gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Fahrzeuge,Lager) Sonstige
Einkauf


19. Welche Potentiale lassen sich ihrer Meinung nach im Transportbereich durch horizontale Kooperationen und unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte am ehesten realisieren? (Mehrfachwahl möglich)
Verkehrsentlastung (z.B. durch Leerfahrtenminimierung) Wissensgewinn
Senkung des Schadstoffausstoßes durch bessere Technologien Kostenreduktion (z.B. durch Energieeinsparung)
Ressourceneffiezienz Investitionspotential für neue Technologien steigt
Steigerung inetrmodaler Verkehre Sonstige


20. Wie bewerten sie die Erfolgspotentiale im Transportbereich durch horizontale Kooperationen unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte?
sehr niedrig niedrig neutral hoch sehr hoch


21. Würden sie horizontale Transportlogistik-Kooperationen als Umweltschutzstrategie in ihrem Unternehmen empfehlen?
(Bitte um kurze Begründung)



22. Hier haben Sie die Möglichkeit Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, um nach der Auswertung dieser Befragung die Ergebnisse zugesendet zu bekommen




Der Fragebogen ist jetzt:
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Vielen Dank für ihre Unterstützung!




Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2011 / Ver 4.252) erzeugt.
Ein Programm v. Uwe W. Diener 12/2011.
Informationen zu GrafStat: http://www.grafstat.de